Was bei einem Todesfall zu bedenken ist

Die ersten Schritte danach

Rose auf einem Grabstein

Neben der Trauer sind Angehörige bei einem Todesfall plötzlich mit einer vielzahl an Fragen konfrontiert.

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Mit dem Tod eines Menschen tritt häufig Betriebsamkeit ein. Haben sich die Stunden davor oft hingezogen, muss jetzt vieles rasch erledigt werden. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Aufgaben.

Von einem Moment auf den anderen ist die Welt nicht mehr wie sie war.  Es fällt schwer, sich vorzustellen, dass die geliebte Person verstorben ist, und für ihre Bestattung Vorkehrungen zu treffen. Gleichzeitig muss in den ersten Tagen nach dem Todesfall viel und rasch erledigt werden.

Meine Gemeinde vor Ort

So sind Angehörige neben der eigenen Trauer um einen geliebten Menschen oft unvermittelt mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert, die sie sich nicht stellen wollen, aber über die sie rasch und endgültig entscheiden müssen: Wann und wie soll der Todesfall veröffentlicht werden? Welche Stellen und Behörden müssen informiert werden? Wann soll die Trauerfeier sein? Wer wird dazu eingeladen? Was für ein Grab soll gewählt werden? Sind nur einige davon.

Freunde helfen

Auch hier sind sie nicht auf sich allein gestellt: Freunde und Bekannte bieten gerne praktische Hilfe und Begleitung an, Pfarrerinnen und Pfarrer der örtlichen Kirchengemeinde begleiten in der Trauer und sind Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen für die würdige Gestaltung der Trauerfeier.

Bestattungsinstitute bieten Hilfestellungen in den praktischen Fragen der Bestattung und Friedhofsverwaltungen unterstützen bei der Wahl des Grabes.

Hier finden Sie eine Sammlung zentraler organisatorischer Überlegungen


20.03.2014 / Anne Lüters